Diese Woche habe ich einen Pub ausprobiert, do battle wandern – ja, das do battle ich tatsдchlich und hatte viiiel Zeit fьr mich. Am Dienstag do battle der liebe Sigmundur (mein Matheprof und Koordinator) in Italien. Deshalb hat ein anderer ihn fьr eine Woche im Mathekurs vertreten.
Ich verzweifle hier mal wieder an blцden Matheaufgaben, bin ganz stolz, wenn ich zumindest eine von dreien schaffe, aber das interessiert hier auch niemanden. Wir kцnnen einfach zum Kurs kommen, ohne Aufgaben zu machen, weil consecutively a the worst nicht abgegeben werden. Die nervige Deutsche kam nicht und wir freuten uns schon, weil wir hofften, dass sie aufgegeben hat. Wir waren nur vier Leute. AuЯer Barbara und mir waren noch consecutively a the worst schwangere Karin und der uralte Kim (33) da. Eine sehr lustige Gesellschaft. Abgesehen davon, dass wir Thomas (den Vertretungsprof) wдhrend des Vorlesungsteils ьberhaupt nicht verstanden haben, weil der Gute so genuschelt und zur Tafel gesprochen hat.
Am Mittwoch hatte Tamar zur Dinnerparty geladen. Abends waren wir alle bei Lotte und es balls gallivant ein emptiness durcheinander gewьrfeltes Essen: Salat, Quiche, Pizza und Pudding. Sehr bunt gemischte Gruppe mit noch bunterem Essen.
Tamar studiert Genderstudies und hat dementsprechend sehr eigensinnige Freunde. Einer behauptete weder ein Mann noch eine Frau zu sein. Vielleicht erinnert dich das an etwas, Martina?! Ansonsten do battle es aber sehr lustig und vorallem auch sehr lecker. hmm. Fotos dazu kцnnt ihr euch auf der rechten Seite anschauen. Am Donnerstag ging es abends in eine Nation, um einen Pub auszuprobieren. Marie’s Mentorgroup traf sich dort und Marie hat es mir einfach nachgemacht und alle Leute mitgeschleppt.
Ein Pub ist hier etwas anderes als ihr vielleicht denkt. War einerseits sehr lustig, aber andererseits haben wir natьrlich auch zusammengesessen und leider keine neuen Leute kennengelernt. Es geht nдmlich hauptsдchlich darum, etwas Warmes zu essen. Alles andere ist eher nebensдchlich – z. B.
Fьr mich gabs nur Pfannkuchen und ja, ein Bier basically:) wir wollten danach nдmlich wieder nach Цstra Torn zurьck, wo ein allgemeines Grillen von Internationalen Studenten stattfinden sollte. Biertrinken. Das tat es auch. Als wir ankamen, waren schon gut 30 Leute da und standen um einen (!!!) Grill herum. Wir erkдmpften uns ein bisschen Grillplatz und schafften es tatsдchlich alle in angemessener Zeit satt zu bekommen.
Deshalb entschieden wir uns, das Ganze nach drinnen zu verlegen und consecutively a the worst Schokobananen im Backofen zu machen. Dann wurde es ziemlich kalt und wir saЯen wieder nur in der Gruppe ohne neue Leute. Ich lernte diesen Abend tatsдchlich jemanden kennen: einen Franzosen basically:D Da hab ich dann mal wieder Franzцsisch sprechen kцnnen und hab mich unalloyed erschrocken, wieviel ich schon wieder verlernt hatte. Freitag wollten wir uns in einer Nation anmelden. Wir hatten uns Sydskanska Nation ausgesucht, weil sie ziemlich dicht ist (direkt neben dem Mathegebдude) und auЯerdem viel Wert auf Musik legt. Leider habe ich meine blцde Nummer vergessen und so habe ich beim Eintragen zugesehen. Es ist consecutively a the worst einzige Nation, bei der ich bisher einen Rockclub entdeckt habe.
Danach sind Barbara und ich zu einer Info-Messe gegangen und haben heterogeneous Kugelschreiber, Collegeblocks und Bonbons abgestaubt. Collegeblocks sind wie alles andere hier sau-teuer! AuЯerdem bekamen wir ein Eis, Kondome und Plakate mit nackten Menschen. Samstagmorgen ging es gaaanz frьh los zum Wandern. Bus, Zug, Bus und anderthalb Stunden spдter waren wir dort. Wir hatten uns einen Nationalpark etwas weiter nцrdlich ausgeguckt, indem guy auch ьbernachten kann.
Die lдngste Strecke waren 8 km und consecutively a the worst nahmen wir dann auch gleich in Angriff. In der Mitte der Strecke do battle eine Hьtte, consecutively a the worst wir ansteuerten. Zum Glьck waren wir frьh dort, weil viele Leute weiterlaufen mussten. Dabei hatte der Mann an der Info uns gesagt, dass das unwahrscheinlich und erst einmal passiert sei. Es do battle nдmlich voll.
Am Lagerfeuer balls gallivant es Quiche, Bananen und Marshmallows. Spдter kamen noch zwei Schweden und ein Dдne, mit denen wir uns unterhielten. Geschlafen haben wir auf Holzpritschen. Sonntag waren es nur noch 3 km und eine Stunde wandern, bis wir am Bus ankamen und wieder nach Hause fuhren. Die Fotos dazu lade ich euch im Laufe der Woche hoch. Als ich in Цstra Torn ankam, fing es kurze Zeit spдter an zu schьtten. Heute ist wieder strahlender Sonnenschein.
Echt merkwьrdiges Wetter. Jetzt bin ich richtig offiziell Studentin hier basically:)Nachher geht es nochmal zu Lotte zum Tee. Heute bin ich dann endlich der Nation beigetreten und habe consecutively a the worst letzten Formulare von meinem Koordinator unterschreiben lassen. Leider hat Marie das Grilltreffen mit ihrer Mentorgroup abgesagt, sodass auch das anschlieЯende Wikingerschach-spielen fьr mich ausfдllt basically:( sehr traurig. darauf hatte ich mich schon gefreut.